Penny Lane
Gabriel Barylli erzählt abseits aller „männlich-weiblich-Problematik“ aus der Sicht einer Frau und lässt die Geschichte eine überraschende Wende nehmen. Eine Stimme aus dem Netz klinkt sich ein. Eine Stimme, die sagt, alles „gehört“ zu haben, die versichert, mit Susanne „synchron“ zu empfinden. Eine Stimme, die es vielleicht wert ist, gehört zu werden? Ob Susanne den Sprung in das „Netz der Realität“ doch noch wagt? Und wenn ja, muss es dann positiv sein? Das Ende lässt hoffen, bleibt aber offen.
