Programme:

 

"Krokodile fliegen nicht"

"Da lächeln selbst die Sterne"

"Am Ziel"

 

"Krokodile fliegen nicht":

Die Frau in Texten und Liedern von Hugo Wiener

 

Ob Mäderl, Vamp, Ehefrau, Diva oder die ganz normale Frau von nebenan: Maresa Hörbiger hat sie alle im Repertoire. Wienerisch pointiert vermittelt sie den ganz speziellen Humor Hugo Wieners und schafft es bravourös, eine Brücke zwischen Damals und Heute zu schlagen: Den Wunsch nach strahlender Schönheit und ewiger Jugend gab es immer schon, im heutigen "Anti-Aging-Zeitalter" ist er aktueller denn je! Hugo Wieners Liedklassiker interpretiert Maresa Hörbiger auf ihre eigene moderne, temperamentvolle Weise.

Am Klavier: Otmar Binder

"In der Ehe stammen Drehbuch und Regie vom Mann, Dialoge und Ton von der Frau" - Federico Fellini

 

"Da lächeln selbst die Sterne":

Weihnachtslesung

 

Heitere Geschichten rund um die "stillste" Zeit des Jahres, Texte, die lächelnd zur Freude auf das große Fest einladen. Die humorvolle Betrachtung der Weihnachtszeit in heiteren Gedichten und Geschichten liegt Maresa Hörbiger am Herzen. Sie erzählt genial komödiantisch und einfühlsam von kleinen und großen Katastrophen rund um das große Fest und auch von der Sehnsucht nach dem Zauber in Texten von Loriot, Hugo Wiener, Erich Kästner, Joachim Ringelnatz, Robert Gernhart und Trude Marzik.

"Einen Toast auf alle, die in Angst vor Weihnachten leben!" - Robbie Williams

 

"Am Ziel":

Thomas Bernhard - Szenische Lesung

 

Zwischen Tragik und Komik liest und spielt in Thomas Bernhards "Am Ziel" die große Wiener Schauspielerin mit "beinahe übermenschlicher Bühnenpräsenz", wie ihr die Kritik bescheinigt, gleich alle in diesem Stück beteiligten Charaktere und schafft es so, ihr Publikum von der ersten bis zur letzten Minute zu fesseln und zu begeistern. In einer Gratwanderung zwischen Satire und Drama, Komik und Tragik porträtiert der Österreicher Thomas Bernhard ein Muttermonster, das nicht nur der Tochter, sondern auch sich selbst mit Hassliebe begegnet.

"Die Kunst ist das Höchste und das Widerwärtigste gleichzeitig" - Thomas Bernhard

 

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