Gabriel Barylli - Pressestimmen
„Gabriel Barylli erinnert mit seiner Art des Spiels an Montgomery Clift“
Variety
„Barylli ist der Botho Strauss von Österreich“
Claus Peymann
„Barylli schafft ein Stück lang, was Martin Walser 2 bis 3 Minuten gelingt“
Claus Peymann
„Gabriel Barylli ist die Antwort Europas auf Woody Allen“
Cosmopolitan
„Das Stück ist schlagfertig, treffsicher und klug. In seinen schön miteinander verzahnten Ebenen ist es längst über Rezeptbuch-Hörigkeit à la „Schicksal als Chance“ hinaus, an der sich seine Protagonisten noch zitatweise abmühen. Und am besten ist „Ohio-wieso?!“ sowieso da, wo der Abstand zum Ernst des Beziehungskrieges am größten ist: Im Komentar und der Kumpanei des Beiseitesprechens, im demonstrativen Desinteresse, in der Ironie und der ganzen überstrapazierten Geduld ihrer Nebenfiguren ist diese Komödie groß. Und hat, in Baryllis sparsam durchmusikalisierter Inszenierung durchaus das Zeug zum Dauerbrenner!“
Süddeutsche Zeitung
„Der Glücksfall heißt Gabriel Barylli: Der vielseitige Wiener Autor und Schauspieler triumphiert auf der Bühne des Tiroler Landestheaters als reicher und versnobter Herr von Lips in Johann Nestroys Posse „Der Zerrissene“ und reißt in der intelligent-modernen Inszenierung von Michael Gampe das ganze Ensemble mit.“
APA
